Trailrunning

Trailrunning: Laufen auf unebenen Untergrund

Trailrunning bzw. Crossläufe bringen viele Vorteile für eine Leistungssteigerung mit sich. Das Laufen im Gelände oder auf unbefestigten Wegen verbessert insbesondere aufgrund erhöhter Aufmerksamkeit die Koordination, aber auch die Kraftausdauer, da die Muskulatur auf dem Untergrund deutlich mehr gefordert wird. Zudem bringt es ausreichende Abwechslung in das gewöhnliche Lauftraining, abseits des klassischen Straßenlaufs. Beim Trailrunning werden Knie stärker angehoben, Armschwünge werden zur Unterstützung des Gleichgewichts stärker eingesetzt, Schrittlänge und -frequenz variieren und auch die Füße setzen immer unterschiedlich auf. So werden einseitige Belastungen vermieden, der Sehnen- und Bandapparat variabel belastet und Fußmuskeln stärker als normal gekräftigt.


Aufgrund der höheren Belastungen für den Bewegungsapparat sollten Laufanfänger auf Crossläufe verzichten oder sie anfangs nur in geringerem Umfang in das Training integrieren. Der richtige Laufschuh für ein Trailrunning sollte dafür auch zur Verfügung stehen. Gerade auch bergab sollte eine erhöhte Aufmerksamkeit bestehen, da die erhöhte Geschwindigkeit und der unebene Untergrund die Gefahr des Umknicken oder des falsch Aufsetzens erhöhen.

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 Foto: © Warren Goldswain - Fotolia.com

Spezielle Trainingsformen:

 

> Intervalltraining

> Trailrunning

> Berglauftraining

> Höhentraining

> Laufbandtraining